Artikel mit den Tags: Kalk

Montag, 04. Juni 2012 | Linke Freiräume

Das Autonome Zentrum Köln erhalten!

Solidaritätserklärung der linker und antifaschistischer Initiativen aus Köln und dem Rheinland

Das Autonome Zentrum Köln erhalten!

Wenn jetzt die Stadt Köln den Verbleib des Autonomen Zentrums Köln (AZ) abverhandelt und sich sogar in absurde Vorschläge steigert, das in der Wiersbergstraße 44 ansässige AZ könne doch übergangsweise leerstehende Büroräume im Stadtgebiet nutzen, ist es an der Zeit, die Wichtigkeit des AZs auch für das antifaschistische und antirassistische Engagement in dieser Stadt herauszustellen. Denn beim AZ handelt es sich nicht einfach nur um einen freakigen Partyort für junge Leute. Die Bedeutung geht weit darüber hinaus.

Dienstag, 20. März 2012 | Pressemeldungen | Kölner Stadt-Anzeiger | Presse

Geldstrafe für „Pro Köln“-Funktionär

Kölner Stadt-Anzeiger vom 20. März 2012

Jörg Uckermann hat während einer Demonstration in Kalk den grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck unter anderem als "Gauleiter" bezeichnet und muss dafür 2500 Euro zahlen. Uckermann verteidigte seine Aussagen als "Satire".

Köln - Der „Pro Köln“-Funktionär Jörg Uckermann ist erneut verurteilt worden. Wegen Beleidigung des grünen Bundestagsabgeordneten Volker Beck muss der Kölner Rechtsextreme 2500 Euro zahlen. Der Staatsanwalt hatte eine höhere Strafe gefordert, Uckermanns Verteidiger wollte einen Freispruch.

Mittwoch, 14. März 2012 | Pressemeldungen | Kölner Stadt-Anzeiger | Presse

Reitz ist zentrale Figur im Rheinland

Kölner Stadt-Anzeiger vom 14. März 2012

Bei der Großrazzia in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Thüringen ist auch der Pulheimer Neonazis Axel Reitz verhaftet worden. Der 29-Jährige ist in der rechtsextremen Szene im Rheinland alles andere als ein unbeschriebenes Blatt.

"Gegen Polizeirepression und Medienhetze! - Volkstreue und Vaterlandsliebe lassen sich nicht kriminalisieren!" Mit diesen Parolen ist Axel Reitz mit Gesinnungsgenossen erst im Dezember durch Köln-Kalk marschiert. Der Polizei blieb nichts anderes übrig, als die Demonstranten zu schützen, die laut "Abschieben, abschieben" brüllten. So profitieren Rechtsextreme vom Rechtsstaat und der Versammlungsfreiheit.

Montag, 05. März 2012 | Pressemitteilungen | Presse

Aussperren, kriminalisieren, zuschlagen! Die neue Polizeitaktik im Umgang mit AntifaschistInnen

Pressemitteilung der Antifa' Koordination Köln & Umland (AKKU) vom 5. März 2012

Am 3. März marschierten 300 Neonazis durch ein menschenleeres Viertel in Münster. Ein Großaufgebot der Polizei aus NRW und angrenzenden Bundesländern sperrte Jeden und Jede großflächig aus diesem Gebiet aus, der/die nicht auf Seiten der FaschistInnen stand. Mit Mühe konnte man aus der Entfernung einen Blick auf den Aufmarsch werfen. Die Polizei bot an diesem Tag fast ihr gesamtes vorhandenes Arsenal auf: Knüppel, Pfefferspray, Hunde, Pferde, Räumpanzer und alte und neue Wasserwerfer. 

Dienstag, 21. Februar 2012 | Pressemeldungen | Presse | NRW rechtsaußen

Anklage gegen Beisicht erhoben

NRW rechtsaußen vom 21. Februar 2012

LEVERKUSEN/KÖLN – Weil er den Grünen-Bundestagsabgeordneten Volker Beck am Rande einer „pro Köln“-Demonstration im vorigen November als „Obergauleiter der SA-Horden“ tituliert haben soll, hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Markus Beisicht, den Vorsitzenden der selbst ernannten rechtspopulistischen „Bürgerbewegung“, erhoben.

Die Staatsanwaltschaft wirft Beisicht eine Beleidigung vor, wie aus der beim Amtsgericht Köln eingereichten Anklageschrift hervorgeht. Das Dokument der Staatsanwaltschaft wurde heute von der extrem rechten Internetseite „Politically Incorrect“ (PI) veröffentlicht.

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